Banater Schwaben Nürnberg

Seniorenkreis November 2018

Thema „Wärme kann man teilen“

Mit einer geringen Bereitschaft für Empathie die jeder Einzelne im Umgang mit seinen Mitmenschen aufbringen könnte, hätte die Welt ein wesentlich anderes, freundlicheres und friedlicheres Gesicht. Leider scheint der Mensch diese, nach der Vertreibung aus dem Paradies, hauptsächlich gegen Egoismus, Eigennutz und Selbstsucht eingetauscht zu haben. Die daraus resultierenden Folgen lassen sich leicht in der Menschheitsgeschichte nachlesen.

Wenn ein paar Wenige, wie beispielsweise der Hl. Martin oder auch die Hl. Elisabeth von Thüringen mit ihren Gesten der Nächstenliebe dem allgemeinen Trend entgegen handelten, ist dies wie das Erblühen der Kirschblüten zu St. Barbara: wunderschön, aber nur kurzlebig und ohne nennenswerte Früchte mit deren Hilfe die Welt an-und-für-sich eine bessere geworden wäre.

Daher sollte jeder für sich selbst versuchen sich, wenn auch nur ein klein Wenig, an den Heiligen aus zu richten, mit dem Ziel, sein eigenes Umfeld in ein Biotop voller Wärme und Nächstenliebe zu wandeln.